© 2019 TRÖNDLE MALERGSCHÄFT

rene.troendle@bluewin.ch / Tel. 052 672 57 62 / Mobile 079 430 38 81

Geschichte

Unsere Werkstatt befindet sich seit 1999 in Flurlingen, Alte Strasse 3.

Wir sind stolz darauf, seit dem Jahr 2000 Lehrlinge ausbilden zu dürfen!

20 Jahre Jubiläum (Mai 2012)


Denise und Réne Tröndle, die zusammen das Malergeschäft Tröndle führen, feiern dieses Jahr das 20 jährige Betriebsjubiläum.

Was vor 20 Jahren mit einem Einmann Betrieb begonnen hat, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem modernen, kleinen Unternehmen mit 5 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

"Die Startjahre waren sicher nicht immer einfach", blicken René und Denise Tröndle zurück. Just bei Übernahme des Betriebs kam das zweite Kind zur Welt und der Service sollte natürlich nicht darunter leiden. "Es hat aber dann doch immer irgendwie funktioniert", sagen die beiden nicht

ohne Stolz.

 

Von einer Garage zur Werkstatt
Der kleine Betrieb hat sich mit den Jahren vergrössert und Betriebsvergrösserungen ziehen natürlich meistens einen Standortwechsel mit sich. "Früher hatten wir unsere Werkstatt in einer angemieteten Garage, heute wäre das unmöglich", erklärt der Geschäftsinhaber. Deshalb sei das Malergeschäft 1999 auch in eine grössere Liegenschaft nach Fluringen umgezogen. "Hier verfügen wir über eine ansprechende Infrastruktur mit modernsten technischen Geräten und Maschinen. Die Kundinnen und Kunden profitieren von schnellen und perfekten Handwerksleistungen",

so Tröndle.

 

Vielfältige Dienstleistungen und Lehrlingsausbildung
Rene Tröndle und seine Angestellten besuchen regelmässig Weiterbildungskurse und können die Dienstleistungen dadurch den Bedürfnissen anpassen. Eine spezielle Art, Wände zu gestalten ist Stuco, eine Spachteltechnik, welche die Handschrift des Malers an der Wand klar erkennen lässt und nicht einfach zu erlernen ist. "Genau darum besuchen wir immer wieder Weiterbildungen", so Tröndle.

Auch dank dieser Weiterbildungen kann der Betrieb seit dem Jahr 2000 Lehrlinge ausbilden. René Tröndle ist überzeugt davon, dass es für angehende Lernende besser ist, die Ausbildung in einem Kleinbetrieb zu machen. "So werden sie viel schneller in wichtige Arbeiten mit einbezogen."
 

Erinnerungen und Wünsche für die Zukunft
Für einen Malerbetrieb gibt es vor allem dann viel zu tun, wenn viel gebaut wird. So hat Tröndle zusammen mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Beispiel sämtliche Spachtelarbeiten beim neuen Amag Gebäude in Schaffhausen übernommen. "Tag und Nacht haben wir gearbeitet, meine Angestellten haben dort einen unglaublichen Einsatz gezeigt", erinnert er sich. Bei grösseren Aufträgen, welche die Personalresourcen eigentlich überschreiten, setzt das Malergeschäft auf temporäre Fachleute. "Leute, die wir kennen", sagt René Tröndle.

Lachend meint er, dass sein Betrieb nicht unbedingt wachsen soll. "Ich bin froh wenn es die nächsten fünf oder zehn Jahre so gut laufen würde, wie jetzt", sagt Tröndle abschliessend.